European
Validation Association
Bücher oder Videos bestellen Sie bitte beim jeweiligen Verleger,
bei der AVO Ihrers Landes oder in einem Buchladen.
Videos sind auch erhältlich über www.edwardfeilproductions.com.
Naomi Feil, Validation. Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen
5. überarbeitete Aufl., Ernst Reinhardt Verlag, München 1999.
ISBN 3-497-01513-X
Naomi Feil, Validation in Anwendung und Beispielen. Der Umgang mit verwirrten
alten Menschen
2. überarbeitete Aufl., Ernst Reinhardt Verlag, München.
ISBN 3-497-01516-4 (Erstauflage erschien unter dem Titel "Ausbruch in die
Menschenwürde")
Naomi Feil, Trainingsprogramm Validation, Ernst Reinhardt Verlag, 2001
Validation im 21. Jahrhundert. Festschrift zum 70. Geburtstag von Naomi Feil.
Beiträge zur Validationsmethode.
Hrsg. v. Carsten Niebergall; TERTIANUM ZfP, Berlingen Schweiz
ISBN 3-908527-06-6
Evaluationsstudie über die Praxiserfolge von Validation nach Feil am Beispiel
eines TERTIANUM ZfP Validation - Anwenderseminars.
Die Studie steht als pdf-Datei
zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen über Carsten
Niebergall, TERTIANUM ZfP, Berlingen Schweiz.
Ein Leben für die Validationsmethode - Interview mit Annemarie Fläcklin-Schonis,
Validation-Master und Trainerin am TERTIANUM ZfP
Das Interview steht als pdf-Datei
zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen über Carsten
Niebergall, TERTIANUM ZfP, Berlingen Schweiz.
Myrna: Orientiert aber unglücklich, 25 min, 1997, deutscher Untertitel.
ISBN 3-497-01534-2
Dieses Lehrvideo eignet sich für Menschen, die professionellen Umgang mit
sehr alten Alzheimer-Patienten haben oder aber für Angehörige. Gezeigt
werden die Grundprinzipien sowie einige der Grundtechniken von Validation.
Auf der Suche nach Gestern, 29. min, 1978, deutscher Untertitel.
ISBN 3-497-01532-6
Eine einfühlsame Dokumentation über den Lebensschmerz in einem Altersheim
und wie Validation hier helfen kann. Ein Validations-Anwender demonstriert, wie
man die Welt der sehr alten desorientierten Menschen betritt und lernt, die Bedeutung
hinter dem sonderbaren Verhalten zu verstehen und Vertrauen aufzubauen. Der Unterschied
zwischen Realitätsorientierung und Validation wird klar herausgearbeitet.
100 Years to Live, 29. min, 1981
Eine Dokumentation über die Hilflosigkeit und Frustration zweier sehr alter
Frauen, die sich von körperlichen Einbußen und zunehmender Abhängigkeit
von anderen Menschen bedroht fühlen. Eine 100jährige Mutter und ihre
80jährige Tochter müssen ihre Wohnung gegen das Altersheim vertauschen.
Die 100jährige Frau schafft die Übersiedlung, der Tochter dagegen gelingt
es nicht, sich auf die neuen Verhältnisse einzustellen.
The More We Get Together, 44 min, 1986
Dieses Lehrvideo ist besonders für Angehörige von sehr alten desorientierten
Menschen geeignet, für alle Personen, die beruflich mit ihnen zu tun haben,
aber auch für Studierende von medizinischen Berufen. Der erste Teil zeigt
die Grundprinzipien und Techniken von Validation anhand von Einzelfällen,
im zweiten Teil wird eine Gruppen-Validation demonstriert und erläutert.
Lebe dein Alter (Communicating with the Alzheimer's type Population), 19 min,
1988, deutscher Untertitel. ISBN 3-497-01533-4
In klar abgegrenzten "Davor" und "Danach" Szenen demonstriert
dieses Video, wie Validation bei desorientierten und unglücklich/mangelhaft
orientierten Menschen angewendet wird. Das Video vermittelt einen guten Einstieg
in die Ideen und Techniken von Validation.
Validation Workshop With Naomi Feil: My First Hundred Years, 57 min, 1981
Diese dramatische Fernsehproduktion zeigt einen von Naomi Feil geführten
Workshop. Frau Feil, die mit einem Studio-Publikum arbeitet, zeigt durch Rollenspiel
und Übungen den Altersprozess und vermittelt einen Einblick in das Wesen
der Desorientierung.
Die vier Phasen der Aufarbeitung, 8 Minuten
Der erste Film ist ideal für einen Einstieg in die Validation. Naomi Feil
erklärt darin die vier Phasen von der ersten, leichten Desorienteierung bis
hin zur Phase des Vegetierens. Sie spielt typische Szenen vor.
Myrna, 26 Minuten
Dieses Lehrvideo eignet sich für Menschen, die professionellen Umgang mit
sehr alten Alzheimer-Patienten haben oder aber für Angehörige. Gezeigt
werden die Grundprinzipien sowie einige der Grundtechniken von Validation.
© EVA